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Am vergangenen Sonntag stand für die Victoria das nächste Spitzenteam als Gegner auf dem Programm, es ging in die Bergstadt Obernkirchen zum dort beheimateten SVO. Trainer Menzer musste erneut auf zahlreiche Stammkräfte verzichten und musste aus der Reservemannschaft auffüllen. Auch die Bergstädter hatten Ausfälle zu verzeichen.

Trotz der dünnen Personaldecke entwickelte sich ein reges Spiel, dass die Menzer-Elf aber zu spät annahm. Gerade die Defensive leistete sich immer wieder Stellungsfehler und ließen den SVO oftmals gewähren. Das fehlerhafte Stellungsspiel sorgte dann gleich in der 4. Minute für den Endstand. Nach einer Ecke und einem gewonnen Kopfballduell stocherte Julian Reygers den Ball über die Linie. Nach dem Führungstreffer hatte der treue Victoria-Anhang Schlimmeres zu befürchten, funktionierte schlichtweg nichts im Spiel der Schwarz-Gelben. Erst nach 15 Minuten gelang ein erster Angriff, Dreßler vergab per Kopf und zwei Minuten später völlig frei, nach Tempoflankenlauf von Kapitän Richter. Je länger das Spiel lief, desto besser harmonierte das Zusammenspiel.

Nach der Halbzeit nahmen die Männer vom Kanal das Spiel dann komplett in die Hand und es entwicklete eine rassige Partie. Der SVO beschränkte sich nahezu vollständig auf das Kontern. Lediglich in der 54. Minute musste sich Keeper Drews mühen und eine Torchance entschärfen. Ab der 75. Minute konnten die Zuschauer das Gefühl bekommen, als spielte der SVS "Alles-oder-Nichts" sprichwörtlich rollte Angrfiff um Angriff. Leider wurden die Bemühungen nicht belohnt - ein fälliger Elfmeter verursacht an Laurent Grobis und ein Lattentreffer von Joker Jaschinski brachten ebenfalls nicht den verdienten Ausgleich.

Der SV Sachsenhagen schaffte es im sechsten Ligaspiel in Folge nicht zu punkten und gibt derzeit Woche für Woche Tabellenplätze ab. Die Leistungen gegen die Aufstiegsfavoriten Hagenburg und Obernkirchen zeigen aber, dass die Mannschaft das Potential hat sich im oberen Tabellendrittel festzusetzten. Derzeit mangelt es allerdings an dem berühmten "Schalter", den es umzulegen gillt. Die Mannschaft muss sich zwingen über die vollen 90 Miunten konzentrierten Einsatz zu zeigen und die Spiele von Minute eins an anzunhemen. Was dann möglich ist, ist offensichtlich.


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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann