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Der SVS konnte den freien Fall der vergangenen Wochen stoppen und gegen den SV Engern einen Erfolg verbuchen. Auch wenn es sich für Mannschaft und Zuschauer in Schwarz-Gelb eher wie eine Niederlage anfühlte, konnte endlich gepunktet werden, wenn auch nur einfach.

Die Menzer-Elf begann nach der leidlichen Erfahrung in Obernkirchen diesmal konzentrierter, was sich in Minute sogleich auszahlte. Kapitän Richter bediente über die linke Seite Oliver Dreßler, der die Möglichkeit nutze und aus kurzer Distanz einschob. Leider ließ die Konzentration kurze Zeit später bereits wieder nach und die Gäste aus dem Gänsedorf konnten mit drei Kontakten in der 12. Minute durch Patrick Ruhe den Ausgleich erzielen. Per Heber aus 20 Metern landete der Ball neben dem rechten Pfosten - Keeper Drews stand auf verlorenem Posten und von seinen Vorderleuten gänzlich allein gelassen. Im Anschluss entwickelte sich eine von Nicklichkeiten geprägte Partie. Der Unparteiische wurde immer wier konsultiert, was dem Spielverlauf mehr und mehr schadete.

In Halbzeit zwei entglitt beiden Teams die Spielkultur vollendens. An organisierten Spielaufbau war nicht mehr zu denken und das Niveau sank auf mindestens zwei Spielklassen unter Kreisliga. Stetige Diskussionen mit dem Schiedsrichtergespann gipfelten dann in einer roten Karte nach brutalem Foul der Gäste. Als wäre das nicht genug musste ein weiterer Engeraner nach Beleidigung ebenfalls mit der roten Karte vom Platz. Der vorab beleidigte Ahmed Serhan war nicht mehr zu beruhigen und musste das Spielfeld ebenfalls per Ampel-Karte verlassen. 

Das Positivste an diesem Nachmittag war das Ende der Niederlagen-Serie und das kein neuverletzter oder gesperrter Spieler hinzukam. Dem Team fehlt weiterhin die Konzentration und Konstanz über volle 90 Minuten. Offensichtlich ist auch, dass aus dem Kreis der erfahrenen Spieler niemand vorangeht und die junge, unerfahrene Mannschaft auf dem Platz führt und positive Akzente setzt. Die jungen Spieler, mit ihrem zweifelsohne vorhandenen großen Potential, müssen allerdings auch darauf eingehen. Nur mit gegenseitiger Unterstützung und positiv-emotionaler Ansprache auf dem Platz kommt der Erfolg zurück.

Nächsten Sonntag geht es zur Reserve des TuS Niedernwöhren. Anstoß ist bereits um 13.00 Uhr. Mannschaft und Verein hoffen auf zahlreiche Unterstützung der schwarz-gelben Anhängerschaft

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann