In den drei Spielen am Sonntag gab es für den SVS einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage. Den Anfang machte die Dritte gegen den MTV Rehren A/R 3. Dem torlosen 0:0 folgen 10 Tore in zwei Spielen. Zu erst besiegte die Schwarz-Gelbe Zweitvertretung den Absteiger aus Hevesen mit 4:1, danach müssten sich die Männer von Coach Menzer dem Sportclub Auetal mit 1:4 geschlagen geben.

SVS III - MTV Rehren /R III 0:0 (0:0)

Bei der Heimpremiere der dritten Herren kam das Team nicht über ein 0:0 gegen den MTV Rehren A/R III. Während man sich im Laufe der ersten Halbzeit immer mehr steigerte, wollte das Leder einfach nicht in das Tor. Auch nach dem Seitenwechsel konnte kein Team einen Torerfolg verbuchen.

SVS II - FC Hevesen II 4:1 (3:1)

Im ersten Heimspiel der Saison traf die SVS-Reserve auf den FC Hevesen II. Die stark aufspielenden Hausherren gingen durch Leander Raabe, der sein Debüt in Schwarz-Gelb gab, mit 1:0 in Führung. Christoph Windhorn erhöhte kurze Zeit später auf 2:0. Der SVS zeigte sich weiter torhungrig, in Person von Andre Mensching gelang den Gelbhemden sogar noch das 3:0.Nach einer Reihe von Fehlern kamen die Gäste zum Anschlusstreffer, zudem agierte der SVS nach Gelb-Rot für Marc Ebbighausen nur noch zu zehnt. In den zweiten 45 Minuten spielten die Hausherren clever, zeitweise sogar zu neunt und ließen dem FC Hevesen kaum Chancen. Stefan Kienapfel machte schließlich den Sack zu. Sein 4:1 markierte gleichzeitig den Endstand.

SVS – SC Auetal 1:4 (1:1)

Nach dem Sieg zum Auftakt gegen die SG Rodenberg kam der SC Auetal an den Kanal. Kevin Sieg begrüßte die Gäste bereits nach 3. Minuten mit seinem 1:0 gebührend am Kanal. Die Flanke von Marcel Richter köpfte Sieg zielsicher in das Auetaler Tor. Allerdings ließ die Antwort der Gäste nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später kam der SC Auetal zum Ausgleich.In der 70. Spielminute drehten die Gäste das Spiel, um nur fünf Minuten später die Führung noch weiter auszubauen. Den 1:4-Endstand erzielten die Auetaler schlussendlich per direkten Freistoß.

Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann