Die Fußballsaison neigt sich dem Ende. Nur noch drei Spiele stehen auf dem Plan, bis es in die Sommerpause geht. Am 28.Spieltag kommt die SG Rodenberg an den Kanal. Zuerst treffen beide Zweitvertretungen aufeinander, worauf das Duell der Kreisligateams folgt. Ab 13.15 Uhr rollt am Sonntag der Ball im Kanalstadion.

SVS II - SG Rodenberg II

Mit einem Erfolg kann die zweite Mannschaft des SVS einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Der Sieg unter der Woche beim TSV Eintracht Bückeberge II könnte den Grundstein für ein weiteres Jahr 2.Kreisklasse gewesen sein. Der Gast hingegen ist mit 39 Punkten so gut wie gerettet. Durch eine gute Rückrunde, in der die Rodenberger Reserve momentan das drittbeste Team der Liga ist, entzog man sich früh den Abstiegssorgen. Dazu kommt eine ordentliche Offensive, die mit 77 Toren im oberen Bereich der Tabelle rangiert. Allerdings konnten die letzten drei Spiele nicht gewonnen werden.
Im Hinspiel verlor die SVS-Reserve mit 4:2 und lieferte dabei eine ihrer schwächsten Saisonleistungen ab. Jakob Mäffert glich den frühen Rückstand nach einer halben Stunde zwar aus, allerdings geriet man nur kurze Zeit später durch einen Doppelschlag der Rodenberger wieder in Rückstand. Auch Stefan Kienapfels Anschlusstreffer mit dem Halbzeitpfiff konnte die Niederlage nicht mehr abwenden. Anpfiff ist um 13.15 Uhr im Kanalstadion.

SVS II - SG Rodenberg II

Für das Team von Torsten Menzer ist die Saison gelaufen. Mit 39 Punkten rangieren die Schwarz-Gelben im Mittelfeld der Tabelle. Beim Gegner aus Rodenberg sieht es anders aus. Die SG, die nach der Hinrunde den letzten Tabellenplatz belegte, konnte sich rehabilitieren und auf Platz 13 vorkämpfen. Obwohl zuletzt zwei Siege gefeiert werden konnten, u.a. mit 5:1 gegen den SC Auetal, schwebt die SG weiter in Abstiegsgefahr. Im Hinspiel verlor der SVS in Rodenberg mit 2:1. Doppelter Torschütze war dabei Richard Klinner, allerdings traf er bevor einen Strafstoß verwandelte erst ins eigene Tor. Die SGR ist kein beliebter Gegner bei den Schwarz-Gelben, denn seit dem Aufstieg der Rodenberger konnte der SVS nur eines von fünf Spielen gewinnen. Anpfiff 15 Uhr.

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Bernd Bosselmann