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Die dritte Niederlage in Folge kassierte die Reserve des SVS bei der selbigen der SG Rodenberg. Durch katastrophale Gegentore sowie eine sehr schlechte Chancenauswertung unterlag man in einem schwachen Fußballspiel dem Gastgeber mit 4:2.

Auf einem schwer zu bespielenden Untergrund übernahmen die Gastgeber von Beginn an das Spielgeschehen. In der Hintermannschaft des SVS herrschte vom Anpfiff an Unsicherheiten und durcheinander, woraus nach nicht einmal zwei Minuten die Rodenberger Führung resultierte. Einen hohen Ball faustete SVS-Keeper Dome Asche mit Mühe raus, dieser landete jedoch genau auf dem Kopf eines Spielers der SGR und schlussendlich im Sachsenhäger Tor. Auch infolge des Rückstandes ließ der SVS den Hausherren zu viel Platz zum Kombinieren, welche vorerst aber kein Kapital daraus schlagen konnten. Nach etwa 10 Minuten fanden sich die Schwarz-Gelben langsam und kamen durch Stefan Kienapfel zum ersten Torabschluss. Jener Stefan Kienapfel tunnelte wenig später seinen Gegenspieler beim Pass auf Marcel Fritsche. Von Fritsche gelangte das Spielgerät zu Jakob Mäffert, der humorlos zum 1:1 einnetzte. Der Ausgleich tat den Gästen gut und sie schienen endlich im Spiel angekommen. Zwei weitere gute Chancen durch Marcel Schubert und Rafael Bauermeister brachten keinen Erfolg. Was der Sachsenhäger-Abwehr zu schaffen machte, waren die schnellen Stürmer der SGR. Die erneute Führung für die Hausherren fiel, als ein Angreifer der Rodenberger über außen ohne Probleme vor das Tor laufen konnte und unbedrängt zum 2:1 einschob. Auch beim dritten Gegentor sah der SVS nicht gut aus. Kurz vor dem Sechzehner griffen gleich drei Schwarz-Gelbe den Gegenspieler an, der den Ball mit Übersicht zu einem frei stehenden Mitspieler durchsteckte. Dieser tauchte frei vor Dominic Asche auf und ließ Asche keine Möglichkeit zur Abwehr. Immerhin konnten die Gelbhemden vor der Halbzeit noch den Anschluss erzielen. Marcel Fritsches Freistoß von kurz hinter der Mittellinie vollendete Stefan Kienapfel per Flugkopfball.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit hatten nicht viel mit Fußball zu tun. Rodenberg versuchte gegen die jetzt hochstehende SVS Verteidigung mit Kontern die Entscheidung herbeizuführen und der Schwarz-Gelben bemühte sich Offensivakzente zu setzten. Während die Sachsenhäger durch Möglichkeiten von Nils Jaschinski, Sascha Bergmann und Stefan Kienapfel dem Ausgleich auf dem Fuß hatten, hielt Dominic Asche mit guten Reflexen die Fritsche-Elf im Spiel. In der 78. Spielminute erzielte die SGR dann das vorentscheiden 4:2, dem die SVS-Reserve nichts mehr entgegen zusetzten hatte. Fahrlässig und auf schlimmste Art und Weise wurde gute Möglichkeiten liegen gelassen oder schlichtweg durch technische Fehler verschenkt.

 

Nach der dritten Niederlage in Folge ist die Zweitvertretung des SVS wieder mitten im Abstiegskampf angekommen. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass der Tabellenelfte wichtige Punkte gerade gegen Mannschaft liegen lässt, die weiter unten in der Tabelle stehen. Zudem kommt die Abschlussschwäche, die sich schon durch die ganze Saison zieht und den einen oder anderen Punkt gekostet hat. Nichtsdestotrotz hat die Mannschaft alles selbst in der Hand. Am Mittwoch gastiert der seit vier Spielen ungeschlagene TSV Ahnsen im Kanalstadion. Für den SVS gilt es jetzt, ihr eigentliches Potenzial abzurufen und die Trendwende zu schaffen. Anpfiff ist um 19:30 Uhr. (LF)

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann