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Trotz angespannter Personallage erkämpft sich die SVS-Reserve beim SV Hattendorf ein 1:1. Auf schwierigen Platzverhältnissen brachte Ado Catic die Schwarz-Gelben früh in Führung, ehe die Hausherren kurz nach dem Seitenwechsel zu Ausgleich kamen.

Mit nur elf fitten Spielern reiste das Team von Marcel Fritsche ins Auetal zum SV Hattendorf. Dabei rutschten gleich fünf neue in die Startelf, darunter Massimo Gerland und A-Junior Leon Reuter. Zudem gab Coach Fritsche personalbedingt die Umstellung auf Dreierkette vor.
Die Gelbhemden machten das Beste aus der Lage und spielten munter nach vorne. Die Belohnung dafür gab es bereits nach sechs gespielten Minuten. Leon Reuter bediente aus zentraler Position heraus den auf der rechten Seite laufenden Ado Catic. Aus guter Position schob Catic das Leder mit seinem starken linken Fuß ins Hattendorfer Tor. Allmählich stellten sich die Hausherren auf das Spiel der Gäste ein, dass dazu führte das diese nicht mehr so häufig vor dem Tor der Hausherren auftauchten. Auf der anderen Seite waren die Hattendorfer hauptsächlich auf Fernschüsse bedacht, die jedoch immer wieder ihren Meister in SVS-Schlussmann Dominic Asche fanden. Spielfluss kam auf beiden Seiten, u.a. wegen den sehr schwierigen Bodenverhältnissen, nur sehr selten auf.

Die zweiten 45.Minuten begannen für die Kicker vom Kanal nicht gut. Infolge eines Platzfehlers blieb SVS-Verteidiger Sebastian Glänzer nichts anderes übrig, als den Angriff der Hattendorfer mit einem Foulspiel zu unterbinden. Der darauf folgende Freistoß landete am Sechzehner, von wo das Spielgerät auf den zweiten Pfosten verlängert wurde und somit dem zuvor eingewechselten Hattendorfer Angreifer genau vor die Füße fiel. Dominic Asche blieb beim Schuss ohne Abwehrmöglichkeit. Der Ausgleichstreffer nach zwei Minuten verunsicherte den SVS und die Hausherren kamen zu deutlich mehr Torchancen als im ersten Spielabschnitt. Das Spiel glich ein wenig einer Lotterie, da es jederzeit möglich schien, dass durch einen Platzfehler einer der Abwehrreihen ein Fehler praktizierte und so das entscheidende Tor fallen würde. In der Schlussphase kämpften sich die Schwarz-Gelben noch einmal in die Partie. Mit Möglichkeiten durch Sebastian Glänzer, per Kopfball nach einer Ecke, oder Ado Catic, dessen Schuss mit rechts nicht die nötige Härte hatte, wäre das Team vom Kanal beinahe doch noch der Sieg gelungen. Am Ende blieb es beim 1:1.

Unterm Strich geht die Punktteilung in Ordnung. Sowohl Einstellung als auch Kampfgeist stimmten bei den Schwarz-Gelben, die das Beste aus der Lage zogen und ohne Wechselmöglichkeiten 90. Minuten gut mitspielten. Am Wochenende geht es für die Sachsenhäger Zweitvertretung zum nächsten Absteiger aus der 1.Kreisklasse. Ab 13 Uhr ist man bei der Bezirksligareserve des TSV Eintracht Exten zu Gast. (LF)

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann