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Beitragsseiten

Zusammenfassung

Rückblick - Saison 2013/14:

In der ersten Saison unter Trainer Marcel Fritsche belegte die Zweitvertretung des SV Sachsenhagen mit 47 Punkten den dritten Platz der 3.Kreisklasse Schaumburg. Als Ziel wurde vor der Saison der Aufstieg definiert. Schlussendlich wurde dieses auch dem dritten Platz erreicht, da es keine Absteiger aus dem Bezirk in die Kreisliga Schaumburg gab und somit die Sollanzahl in der Kreisliga nicht gegeben war. Infolgedessen rückten einige Mannschaften nach, darunter auch die Reserve des SVS. Personell veränderte sich nicht viel beim SVS II: Routinier und Fußballer des Jahres Sebastian Knoche beendete seine Laufbahn in der zweiten Herren, um in der Alt Herren zu kicken. Hauptsächlich Spieler aus der eigenen Jugend rückten neu in den Kader.

Vorbereitung - 2014:

Auch zur neuen Saison hatte sich Coach Marcel Fritsche ein straffes und abwechslungsreiches Vorbereitungsprogramm ausgedacht. Neben Trainingslager, Testspielen und etlichen Trainingseinheiten standen ebenfalls Fußballgolf, Brauereibesichtigung und ein Kinoabend auf dem Programm. Nennenswert hierbei besonders die drei Treffer von Kapitän Lorenz Mäffert im Testspiel gegen die Reserve des TSV Eintracht Bückeberge.

August 2014 - Auf Auftakt nach Maß folgen ärgerliche Niederlagen:

Mit einem Traumeinstand startete der SVS in die neue Spielklasse. Zu Hause und mit nagelneuen Trikots schickte man den 1.Kreisklasse-Absteiger SV Hattendorf mit 5:0 zurück in ihr Dorf, dabei traf Stefan Kienapfel bereits nach nicht mal einer Minute. In den nächsten beiden Spielen verlor der SVS zweimal unnötig. Beim TuS Riehe schlief man acht Minuten lang, lag 2:0 zurück und konnte den Rückstand trotz mehr Spielanteile nicht mehr aufholen. Nach einer erneuten Niederlage gegen den TuS Lüdersfeld herrschte Ratlosigkeit darüber, wie man die drei Punkte so herschenken konnte. In einer ersten Halbzeit, die deutlich dominiert wurde, wurde nur ein Tor erzielt. Letztlich unterlag man dem Nachbarn aus Lüdersfeld unnötigerweise mit 2:4. Die richtige Antwort folgte beim Auswärtsspiel in Hespe. Fünf Tore, davon vier von Stefan Kienapfel, beim Abendspiel zeigten den Gastgebern ihre Grenzen auf.

September 2014 - Derbysieger nur der SVS!:

Im September standen ebenfalls fünf Spiele auf dem Plan, darunter das Highlight der Hinrunde: das Derby gegen den SVD Auhagen. Zwar gewann man das erste Spiel im September gegen die Reserve der SG Sülbeck/Liekwegen 5:2, u.a. durch ein Tor von Gerrit ­Fiedler-Meyer, jedoch kassierte man auch zwei derbe Auswärtsniederlagen beim SW Enzen II und dem FC Stadthagen II. Nichtsdestotrotz gelang die Generalprobe für das Derby beim SVD. Mit einem 3:0 Erfolg im heimischen Kanalstadion über die Bezirksligareserve des TSV Exten reiste man zum Nachbarn. Gegen einen angeschlagenen SV Düdinghausen Auhagen, entschieden die Schwarz-Gelben das kampfbetonte Derby erst in den zweiten 45.Minuten. Kevin Sieg, Marc Ebbighausen und Simon Bradtmüller verschärften mit ihren Toren die miesere des SVD und sicherten dem SVS den verdienten Derbysieg.

Oktober 2014 - Ein Monat zum vergessen:

Nach einer verdienten Niederlage beim Tabellenzweiten aus Hevesen, zeigte die Fritsche-Truppe am Sonntag darauf eine gute Leistung gegen den Tabellenführer aus Wendthagen. Leider reichte der Eintracht vom Bückeberge ein umstrittener Strafstoß, als einzige wirkliche Möglichkeit im zweiten Spielabschnitt um mit 0:1 zu gewinnen. Auch bei der SG aus Rodenberg gab es nichts Zählbares für Gelb-Schwarz zu holen. Einmal mehr verschenkte man die Punkte mit unnötigen Fehlern in der Defensive und einer fahrlässigen Chancenverwertung. Immerhin schloss der SVS den Monat nicht punktlos ab. Das Nachholspiel gegen den TSV Ahnsen endete mit 3:3.

November 2014 - Glücklos in die Winterpause:

Gegen das Spitzenteam aus Haste erbrachten die Schwarz-Gelben eine gute defensiv Leistung, musste sich aber durch einen Fernschuss in der 44.Spielminute mit 0:1 geschlagen geben. Im ersten Spiel der Rückrunde schien es kurzeitig wieder aufwärtszugehen, allerdings verspielte man gegen den TSV Hespe eine 2:0-Halbzeitführung. Stefan Kienapfel rettete mit seinem 3:3 in letzter Minute einen Punkt. Die letzten drei Partien des Jahres standen im Zeichen des Abstiegskampfes gleich zwei der drei Gegner rangierten hinter dem SVS in der Tabelle, jedoch fand keines dieser Spiele statt.

Winterpause 2014/15:

Beim Hallenturnier des SVD Auhagen belegte die SVS-Reserve wie schon im Vorjahr den 2.Platz. Einmal mehr stand nur die TSG Grün Weiß Möser vor den Gelbhemden. Dabei schoss die Fritsche-Elf u.a. den Gastgeber mit 5:0 aus der Halle. Schon im Januar ging es für die Spieler der zweiten Herren an die Vorbereitung für die Rückrunde. Zwei Wochen freiwilliges und selbstständiges Training sollten absolviert werden, um eine grundlegende Ausdauer für den Rest der Vorbereitung zu erlangen. Der Februar fing mit einer Runde Spinning und der Jahreshauptversammlung an. Nachdem im letzten Jahr mit Sebastian Knoche ein Spieler der zweiten Fußballer des Jahres wurde, durfte sich dieses Jahr erneut zwei Spieler der Sachsenhäger Zweitvertretung über Auszeichnungen freuen. Rafael Bauermeister beerbte Sebastian Knoche als Fußballer des Jahres und Abwehrhüne Sebastian Glänzer wurde Mitglied des Jahres. Mit Spinning, Schwimmen, Training auf dem Sportplatz und Badminton ging es in die nächsten Wochen der Vorbereitung. Beim Badmintonturnier sicherten sich das Duo Fritsche/Glänzer den ersten Platz vor D.Bergmann/Hainke und L.Mäffert/Ebbighausen. Mit welchem Trainingsfleiß und vergnügen alle dabei waren, zeigte die hohe Beteiligung an allen Veranstaltungen. Selbst beim Laufen im Wald und am Kanal konnte manch ein Spieler seine Vorfreude auf die anstehenden Schwimmeinheiten nicht verbergen und ging frühzeitig zum Schwimmen über. Wie auch im Jahr zuvor lud Trainer Marcel Fritsche während der Vorbereitung zur Glühweintour zu sich ein. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es Richtung Wendthäger Wald, wo bei ein paar Bier und Glühwein zu einem entspannten Tag beitrugen.

März 2014/15-Derby beendet Misere:

Im ersten Spiel nach der Winterpause trennte man sich in einem schwachen Spiel 1:1 von der Reserve des SC Auetal. Der zwischenzeitliche Tiefpunkt erreichte man jedoch eine Woche später, als beim Tabellenletzten nicht mal ein Punkt geholt wurde. Zu diesem Zeitpunkt stand die Zweitvertretung der Schwarz-Gelben schon acht Spiele ohne Sieg da und vor dem Derby beim TuS Lüdersfeld mächtig unter Zugzwang. Jakob Mäffert und Nils Jaschinski steuerten mit ihren Doppelpacks einiges zum ungefährdeten Derbysieg hinzu und der SVS II feierte den ersten Sieg seit dem Derby in Auhagen. Der Freunde über die drei Punkte folgte eine bittere 1:5-Niederlage daheim gegen Enzen sowie ein Punkt in Hattendorf.

April 2014/15-Wichtige Punkte im April:

Nach dem das Wetter wieder einmal kaum spiele zu ließ, kam es erst Anfang April zum nächsten Spiel der SVS-Reserve. Beim TSV Eintracht Exten II siegte das Fritsche-Team 3:2 und brachte wichtige Punkte mit an den Kanal. Der Versuch eine Serie ohne Niederlage zu starten scheiterte schon am Sonntag darauf und ausgerechnet im Derby. Gegen den SVD Auhagen unterlagen die Gelbhemden mit 2:4. Als Antwort auf die Niederlage im Nachbarschaftsduell folgten starke Teamleistungen und wichtige Punkte gegen den FC Stadthagen II (6:0) sowie den TSV Ahnsen(2:0).

Mai 2014/15- Klassenerhalt!:

Zur entscheidenden Phase der Saison kam die SVS-Reserve gut in Form. Zwei Siege gegen die Zweitvertretungen von Bückeberge und Rodenberg ebneten eine gute Ausgangsphase für die letzten Spiele. Am 30. und letzten Spieltag traf der SVS II auf den bereits aufgestiegenen TuS Riehe. Mit einem Sieg konnte der Klassenerhalt eingetütet werden. Allerdings verlor der SVS mit 0:3. Zeitgleich patzte der TSV Ahnsen in Liekwegen und der SV Hattendorf verlor gegen Haste, was bedeutete, dass die SVS-Reserve trotz Niederlage die Klasse hielt.Das letzte Spiel der Saison war gleichzeitig das letzte für Marcel Fritsche als Trainer der SVS-Reserve. Sein Nachfolger wird Björn Riesen, welcher zuletzt in der ersten Herren des Vereins kickte.
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Teil 2 - Statistik: Tabellen


Statistik: Tabellen

Mit positiver Tordifferenz zum Klassenerhalt:

Am Ende stand der SVS auf dem 10.Tabellenplatz einem Rang im Mittelfeld. Im Vergleich zu den Mitkonkurrenten im Abstiegskampf konnte die SVS Reserve die Saison mit einem positiven Torverhältnis beenden: 70 Toren standen letztendlich 67 Gegentore gegenüber. Die 37 Punkte auf dem Konto des Aufsteigers reichten zum Klassenerhalt, ließen die Schwarz-Gelben aber auch die ganze Saison gegen den Abstieg kämpfen.

Verbesserung in der Rückrunde:

Mit neun Niederlagen und nur 16 Punkten beendete die Zweitvertretung des SVS die Hinrunde wenig erfolgreich auf dem 12. Platz. Zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. In der Rückrunde zeigte sich der SVS verbessert und holte immerhin 21 Punkte, welches einen guten 7. Platz in der Rückrundentabelle bedeutete und letztlich zu einem weiteren Jahr 2.Kreisklasse berechtigte.

Auswärts 7, daheim nur 13:

Wie schon im Vorjahr holten die Gelbhemden mehr Punkte auf fremden Platz als daheim. Auch wenn es dieses Jahr nur ein Zähler mehr sein sollte, rangierte der SVS II auswärts auf Platz 7 und daheim sechs Plätze tiefer.

Auf und ab in der Tabelle:

Im großen und ganzen rutschten die Schwarz-Gelben öfter Plätze ab, als nach oben. Immerhin verbrachte man nur einen Spieltag auf einem direkten Abstiegsplatz. Am vierten Spieltag landete der SVS II nach der Niederlage gegen die Reserve vom TuS Lüdersfeld auf den 14.Platz. Der fulminante 5:0-Auftaktsieg bescherte dem SVS kurzeitig die zweite Position im Ranking.

Faire Spielzeit:

In puncto Fairness standen in der abgelaufenen Saison in der 2.Kreisklasse drei Teams vor der SVS-Reserve. Mit 1,6 Punkten liegt das Team von Marcel Fritsche auch unter den Schaumburger Teams, die in einer Liga mit 16 Mannschaften spielen (ab 2.Kreisklasse aufwärts), weit vorne. Jeweils ein Schaumburger Team aus Bezirk, Kreis und 1.Kreisklasse ordnen sich noch vor dem SVS II ein. Insgesamt macht das Platz 7 der fairsten Teams Schaumburgs.
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Teil 3 - Statistik: Ergebnisse

Teil 3 - Statistik: Ergebnisse

Lieblingsgegner Exten:

Von den 15 anderen Mannschaften in der Liga hat die Fritsche-Truppe gegen fünf Mannschaften ein negatives Torverhältnis. Besonders sticht der Vergleich mit der Reserve des TuS Schwarz-Weiß Enzen heraus. Beide Spiele verloren die Schwarz-Gelben deutlich, sodass am Ende ein 1:10 für Enzen auf dem Papier steht. Dem gegenüber, stehen neun Vergleiche, in denen der SVS die Nase vorn hat. Für den Absteiger aus Exten gab es in zwei Spielen gegen die Kanalkicker nichts zu holen. Darüber hinaus ist die Tordifferenz von +6 gegen den SV Hattendorf die beste des SVS II im Vergleich mit den anderen Teams.

Hälfte der Spiele gehen verloren:

Aus 30 Spielen holte die SVS Reserve 11 Siege und verlor die Hälfte ihrer Spiele. Auch bei Heim und Auswärtsspielen überwiegt die Anzahl der Niederlagen. Zu Hause gewann man 1/3 seiner Spiele, auswärts hingegen schon 40 %. Das häufigste Ergebnis der 2.Kreisklasse in der abgelaufenen Spielzeit war mit 21-mal 2:1, gefolgt von 3:1 (18x) und 3:0 (16x). Die Zweitvertretung des SVS spielte am häufigsten 4:2, allerdings verlor man vier Mal mit dem genannten Ergebnis. Darauf folgt jeweils dreimal 3:0 (2 Siege, 1 Niederlage) und 2:1 (1 Siege, 2 Niederlagen). Von den 11 Siegen traten nur zwei Ergebnisse doppelt auf 3:0 und 6:0. In einem Spiel, welches die Gelbhemden in dieser Saison gewannen, erzielten sie nicht die Führung (5:2-SG Liekwegen). Bei den restlichen Siegen trafen die Sachsenhäger zum 1:0. In vier Fällen gingen die Spiele nach dem ersten Treffer noch verloren. Insgesamt gelang es, schwarz-gelb 22-mal in Führung zu gehen. Dem gegenüber stehen 21-Rückstände. Des Weiteren wurde fünfmal eine Führung aus der Hand gegeben, in sieben Fällen das Spiel ausgeglichen und 12-mal der Ausgleich kassiert.

Sechs Tore gegen FC und TuS:

Die ersten hohen Siege gab es gleich zu Beginn der Saison. Am ersten Spieltag schenkte der SVS dem Absteiger aus der 1.Kreisklasse dem SV Hattendorf fünf Tore ein. Zwei Spiele später musste der TSV Hespe fünf Gegentreffer hinnehmen. Die höchsten Siege der Saison waren es dennoch nicht. Gegen die Reserve Teams vom TuS Lüdersfeld und dem FC Stadthagen siegte der SVS mit 6:0. Der FC Stadthagen II war auch das Team, welches die höchste Saisonniederlage bescherte. Auf dem Acker neben dem Jahnstadion unterlag man mit 6:1, welches zugleich mit dem 4:3 in Haste am 29.Spieltag die torreichsten Spiele des SVS in der abgelaufenen Saison waren. In der kompletten Spielzeit schaffte es die SVS Reserve fünf Spiele ohne Gegentor zu blieben, jedoch traf man in vier Spielen das Tor überhaupt nicht. Ab dem ersten Spiel der Rückrunde bis zur letzten 0:3-Niederlage gegen Riehe versenkten die Schwarz-Gelben das Spielgerät in jedem Spiel mindestens einmal im gegnerischen Tor. Vom Spiel in Exten bis zum letzten Spieltag sogar mindestens zweimal.
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Teil 4 - Statistik: Tore

Statistik: Tore

Gute Defensive, Offensiv ausbaubar:

Mit 70 Toren rangiert die SVS Reserve nur im unteren Drittel der erzielten Tore. Die Defensive hingegen ist die sechst beste der Liga. Von den 67 Gegentreffern fielen etwa 36 % in der Schlussviertelstunde und auch zum Ende der ersten Halbzeit kassierte man öfter als zu Beginn oder der Mitte des ersten Spielabschnittes Gegentore. Am liebsten trafen die Schwarz-Gelben zwischen Minute 61 und 75 ins gegnerische Tor. Uneffektiv zeigte sich der SVS in der Anfangsviertelstunde, da nur 9 % der Tore zu Beginn der Partie erzielt wurden. Wenig verwunderlich ist, dass mehr als die Hälfte der Treffer von Spielern erzielt wurden, die auf einer Stürmerposition eingesetzt worden sind. Der Anteil an Mittelfeld und Abwehrtreffern liegt bei gut 32% bzw. 9 %. Im Schnitt erzielte das Fritsche-Team 2,33 Tore pro Spiel. Daheim sahen die Zuschauer mit 2,47 Toren pro Spiel mehr Treffer pro Partie als auf fremden Platz, wo der Wert 2,2 Tore pro Spiel zählt. Auf der anderen Seite kassierte der SVS 2,23 Gegentreffer pro Spiel. Insgesamt fielen in den Spielen mit Beteiligung des SVS 4,57 Tore pro Spiel.

Erstes Tor der 2.Kreisklasse:

Am ersten Spieltag dauerte es keine Minute, bis der SVS II zum ersten Mal jubeln durfte. Daniel Bergmann fand mit einem langen Pass von Höhe der Mittelinie Stefan Kienapfel, der zur Führung einschoss. Das erste Tor der 2.Kreisklasse ging aufs Konto der Schwarz-Gelben. Das frühste Tor der Saison gegen den SVS fiel am 14.Spieltag bei der SG Rodenberg II nach zwei Minuten.
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Teil 5 - Statistik: Spieler

Spieler

Kienapfel und Jaschinski trafen am meisten:

Wie schon im Vorjahr erzielten Stefan Kienapfel und Nils Jaschinski die meisten Tore für Schwarz-Gelb. Kienapfel traf 15-mal ins gegnerische Tor, Jaschinski 11-mal. Auf dem dritten Platz rangiert mit Kevin Sieg ein Spieler aus den Reihen der ersten Herren. Er erzielte, wenn er für die SVS-Reserve auflief, ganze acht Tore. Im Kanalstadion durfte Routinier Stefan Kienapfel mit acht Toren die meisten Treffer bejubeln, auswärts hingegen führt Nils Jaschinski die interne Torjägerliste mit ebenfalls acht Treffern an. Beide haben auch den Bestwert bei Jokertoren inne. Jeweils drei Mal trafen beide nach vorheriger Einwechselung. Die beste Torquote legt Kevin Sieg an den Tag. Der Offensivspieler des SVS erzielte in der abgelaufenen Saison 1,33 Tore pro Spiel (8 Tore in 6 Spielen). Über ein Tor pro Spiel erzielte im Schnitt nur noch Stefan Kienapfel (15 Tore in 14 Spielen).

Jakob Mäffert glänzt als Vorbereiter/Kienapfel Topscorer:

Mit sieben Assists belegt Jakob Mäffert den ersten Platz der Vorlagengeber. Ihm folgen sein Zwillingsbruder Lorenz, Marcel Fritsche, Rico Kahle und Corin Reuter mit vier Torvorlagen. Insgesamt kommt Jakob Mäffert mit seinen sieben Torvorlagen nicht unter die Top drei der Topscorer des SVS. Die ersten drei Plätze belegen alle samt die besten drei Torschützen. Stefan Kienapfel legte zu seinen 15 Toren noch drei Treffer auf und steht somit vor Nils Jaschisnki der 14-mal an Toren der Schwarz-Gelben beteiligt war und Kevin Sieg mit 11 Torbeteiligungen.

Jeder Strafstoß sitzt:

Sechs Mal traf die SVS-Reserve direkt aus ruhenden Bällen, wo von fünf Strafstöße waren. Mo Cur versenkte am 3.Spieltag einen Freistoß von kurz hinter der Mittelinie direkt im Tor. Vom Strafstoßpunkt versenkten Stefan Kienapfel und Nils Jaschinski jeweils zwei Elfmeter. Kevin Sieg war einmal vom Punkt erfolgreich.

Vier Torhüter im Einsatz:

Die meisten Einsätze unter den Torhütern verzeichnet Dominic Asche, der 25 Spiele im Tor stand. Hierbei bekam er 55 Gegentore, welches zu einer Quote von 2,2 Gegentore pro Spiel führt. Zudem spielte Patrick Drews drei Mal für die SVS-Reserve, kassierte dabei sechs Gegentore (2 pro Spiel) und hielt einen Strafstoß. Jeweils einen Einsatz hatten Marius Pietzonka und Nils Jaschinski für den SVS II.

Nur zweimal in Unterzahl:

Mit dem vierten Platz in der Fairnesstabelle lieferte der SVS im punkto Karten ein gutes Ergebnis ab (siehe Faire Spielzeit). Lediglich zweimal konnte der SVS das Spiel nicht vollzählig beenden. Im Heimspiel gegen Ahnsen sah Marcel Fritsche nach einer "Notbremse" die Rote Karte und in Liekwegen musste Sascha Bergmann das Feld vorzeitig infolge eines wiederholten Foulspiels mit der Ampelkarte verlassen. Die meisten Gelben Karten der abgelaufenen Saison sammelten Spielertrainer Marcel Fritsche und Marc Ebbighausen. Beide wurden vier Mal vom Schiedsrichter verwarnt.

Teil 6 - Statistik: Aufstellung

Statistik: Aufstellung

Kapitän als Dauerbrenner:

Die meiste Spielzeit, aller 41 vom SVS II eingesetzter Spieler in der Saison 14/15, stand Kapitän Lorenz Mäffert auf dem Platz. Insgesamt kommt er auf 2220 Spielminuten. Mit nur fünf Minuten weniger reiht sich SVS-Schlussmann Dominic Asche knapp hinter dem Kapitän ein. Als Topjoker wurde Pascal Buono am häufigsten eingewechselt. Neun Mal ersetze er einen seiner Mannschaftskollegen. Auf der anderen Seite sind Rafael Bauermeister und Sascha Bergmann die am meisten ausgewechselten Spieler im Kader.

Im Derby mit der jüngsten Elf:

Der Altersdurchschnitt der Startelf betrug in der Saison 14/15 25,22 Jahre. Ausgerechnet beim 3:0-Derbysieg in Auhagen schickte der SVS mit Durchschnitt von 22,55 Jahren die jüngste Mannschaft auf das Feld. Den Spitzenwert erreichte man beim Auswärtsspiel in Rodenberg, wo nur zwei Spieler, die jünger als 28 Jahren waren auf dem Feld standen. Das Team hatte ein Durchschnittsalter von 29,09 Jahren. Zwischen dem jüngsten und dem ältesten eingesetzten Spieler lagen 33 Jahre.

41 Spieler eingesetzt:

Bei so vielen eingesetzten Spielern ist es schwer von einer Stammformation zu reden, jedoch lässt sich nach Anzahl der meisten Einsätze, inklusive Einwechslung, folgende Elf nennen: Dominic Asche, Sebastian Glänzer, Marc Ebbighausen, Marcel Fritsche, Lorenz Mäffert, Lukas Fischer, Jakob Mäffert, Sascha Bergmann, Marcel Schubert, Rafael Bauermeister und Nils Jaschinski. Alle haben mindestens die Hälfte der Spiele bestritten. Vier Spieler standen bei Anwesenheit immer in der Startelf der Schwarz-Gelben. Neben Kapitän Lorenz Mäffert schafften es ebenfalls Marc Ebbighausen, Mo Cur, Christoph Jürgens und Jannis Hainke immer von Anfang an zu spielen, wenn sie anwesend waren.(LF)

Teil 7 - Übersicht Begegnungen

Übersicht Begegnungen

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Bernd Bosselmann