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Im Spiel nach dem Derbysieg verschenkt die Zweitverwertung des SVS leichtfertig den Sieg und trennt sich 2:2 von der SG Rodenberg II. Nach einem Doppelschlag von Rafael Bauermeister und Marcel Schubert verursachten die Schwarz-Gelben zwei Strafstöße, die den Sieg kosteten.

Nur Olli Reimann und Torwart Marc Ebbighausen spielten auf derselben Position, wie beim Derbysieg unter der Woche zu Hause gegen den SVD. Zudem agierte wieder eine Viererkette in der Defensive der Schwarz-Gelben, davor bauten sich zwei dreier Reihen auf.

Früh im Spiel wurde der SVS gezwungen verletzungsbedingt zu wechseln. Für Nils Jaschinski, der ein Schlag aufs Knie bekam, ging es nicht weiter. Ihn ersetzte Marc Rutke. Beide Teams begannen nervös besonders in der Defensive. Die Rodenberger taten sich vor allem mit den beiden schnellen Außenstürmern der Sachsenhäger schwer. Immer wenn der Ball lang kam, wurde es gefährlich. Das erste Tor hingegen fiel durch die Mitte, indem Rafael Bauermeister einen Ball in die tiefe erlief und zum 1:0 der Hausherren einschob. Kurz Zeit später eilte Marcel Schubert seinen Gegenspielern davon, stoppte kurz, um dann sein viertes Saisontor zu erzielen. Anstatt alles klar zu machen, bauten die Schwarz-Gelben den bis dato nicht all zu gefährlichen Gegner wieder auf. Mit teilweise zu viel Platz ließen die Gäste den Ball vor dem Tor der Gelbhemden laufen. Dem SVS fehlte der Zugriff im Mittelfeld. Hinzu kam ein total unnötiger Strafstoß zum 2:1 noch vor der Halbzeit.

Verunsicherung und wenig Spielfluss mit viel blinden nach vorne Gebolze bestimmten das Spiel der Hausherren nach dem Seitenwechsel. Rodenberg versuchte immer wieder, in den Strafraum der Gastgeber einzudringen. Größtenteils gelang dies nicht und Marc Ebbighausen im Sachsenhäger Tor wurde nur selten ernsthaft gefordert. Allerdings ging nach vorne ebenfalls nur sehr wenig. Wenn es einmal schlecht läuft, dann richtig, nachdem der SVS den fünften Strafstoß im fünften Spiel gegen sich verursachte, Rodenberg ausglich, musste Angreifer Sascha Bergmann ebenfalls verletzt vom Platz. Zur Schlussphase versuchten die Kanalkicker doch noch den Sieg einzufahren, jedoch waren alle Bemühungen vergebens und der Schiedsrichter pfiff das Spiel beim Stand von 2:2 ab.

Eine Punkteteilung der unnötigen Art, in der durch dumme Foulspiele im Strafraum und einer schwachen Chancenverwertung die drei Punkte verschenkt wurden. Am nächsten Wochenende triff die SVS Reserve daheim auf den TSV Ahnsen.(LF)

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann