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Ein torloses Unentschieden sahen die Zuschauer am Donnerstagabend im Kanalstadion beim Duell der Zweitvertretungen des SV Sachsenhagen und des SV Lauenau.

Das Sachsenhäger Tor hütete erneut ein Feldspieler. Marc Ebbighausen, der im letzten Jahr schon einmal bei der ersten Herren ins Tor musste, zog sich im zweiten Saisonspiel die Handschuhe an. Darüber hinaus standen mit Markus Westermeier, Lorenz Mäffert und Marc Rutke drei neue im Vergleich zum Auftaktsieg in der Startelf.

Offensiv zeigte der SVS in der Anfangsphase ein bisschen mehr Engagement als die Gäste. Gerade durch Standardsituationen kam der SVS gefährlich vor das Tor des Gegners. Zur Mitte der ersten Hälfte kippte das Spielgeschehen und Trainer Björn Riesen sah die beste Torchance des ersten Spielabschnittes, allerdings aufseiten der Lauenauer. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß schoss ein Spieler des SV Lauenau an den Pfosten. Der Nachschuss landete neben dem Tor. Für den SVS gab es zum Ende hin nur noch wenige Möglichkeiten. Die beste und kurioseste Aktion hatte hierbei SVS-Keeper Marc Ebbighausen, der mit seinem Abschlag aus der Hand fast die Sachsenhäger Führung erzielte. Den immer länger werdenden Ball konnte der Schlussmann des SV Lauenau nicht richtig einschätzen und lenkte ihn in letzter Sekunde mit den Finger ins Aus.

Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild wie in der ersten Halbzeit. Erst spielte der SVS aktiver, zum Ende hin die Gäste aus Lauenau. Zwei Szenen ließen den SVS mit dem eigentlich ordentlich Pfeifenden Schiedsrichter hadern. Beide Male spielte ein Verteidiger des SV Lauenau den Ball im Strafraum mit der Hand. Ein Pfiff blieb aus. Kurz vor Schluss hatte der SV Lauenau das erste Tor der Begegnung auf dem Fuß. Über Außen wurde das Leder auf Höhe des fünf Meterraums gepasst und landete vor den Füßen eines Angreifers. Marc Ebbighausen wehrte den Ball auf der Linie ab und hielt den Schwarz-Gelben somit den einen Punkt fest.

Die Punkteteilung geht in Ordnung. Die SVS-Reserve überzeugt mit einer guten Abwehrarbeit und taktisch disziplinierten Spiel. Im Angriff fehlte hin und wieder die Durchschlagskraft, welches gegen einen ebenfalls nicht schlecht agierenden Gegner auch nicht einfach war. Am nächsten Spieltag treffen die Schwarz-Gelben auf die Schwarz-Weißen aus Enzen. Anpfiff ist um 13:00 Uhr in Enzen.(LF)

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann