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Die Euphorie nach dem Sieg gegen Lüdersfeld II hielt nicht lange, den die Mannschaft von Marcel Fritsche verpasste im Spiel gegen die Reserve von Schwarz-Weiß Enzen sich ein wenig Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Schlussendlich verlor man deutlich mit 1:5. Ein Ergebnis, welches allerdings zu hoch ausfiel, da das Spiel über weiter Strecken auf Augenhöhe war. Enzen zeigte jedoch im Vergleich zu den Schwarz-Gelben mehr Willen das Spiel zu gewinnen.

In der Anfangsphase der ersten Halbzeit ereigneten sich kaum nennenswerte Möglichkeiten. Enzen hatte zu diesem Zeitpunkt ein kleines Chancenplus, aber auf beiden Seite wurde es eher selten gefährlich für die Torhüter. Wenn Sachsenhagen zum Torabschluss kam, dann meist nach Freistößen oder Ecken. Als in der 30 Minute ein Freistoß misslang, schalteten die Gäste schnell um, konterten und erzielten so die Führung. Auch in folgenden Spielverlauf kristallisierte sich keine Mannschaft heraus, die das Spielgeschehen übernehmen konnte. Mit dem 2:0 kurz vor der Pause trafen der TuS zum scheinbar schlechtesten Zeitpunkt für die Hausherren.

Drei Auswechslungen und eine Systemumstellung brachten ein wenig mehr Schwung ins Spiel der Gelbhemden. Gerade bei frühen Pressing auf die Hintermannschaft der Enzer zwang man diese zu Fehlern, aus denen jedoch nichts Zählbares gewonnen werden konnte. Nach gut 60. Spielminuten ergab sich die beste Möglichkeit im zweiten Spielabschnitt für den SVS. Eine Ecke von Ado Catic landete kurz vor dem Fünfmeterraum, wo aus dem Gewühl heraus das Spielgerät in Richtung Gehäuse geriet. Im letzten Moment bekam ein Enzer-Abwehrspieler sein Bein vor den Schuss und vereitelte den Anschlusstreffer. Auf der anderen Seite verzeichnete der Gast aus Enzen ebenfalls ein paar hochklassige Möglichkeiten. Zur Vorentscheidung kam es dennoch nicht. Bis zur 80. Minute blieb die Partie offen, bevor Enzen innerhalb von fünf Minuten gleich dreimal traf. Die Bemühungen den Anschluss zu erzielen gab dem Gast viel Platz, der diesen eiskalt nutzte. Letztlich gelang dem SVS wenigstens noch der Ehrentreffer. Sascha Bergmann spielte über die rechte Seite seine Geschwindigkeit aus, zog in die Mitte und bediente Nils Jaschinski, der nur noch einschießen musste.

Im Großen und Ganzen mussten sich die Schwarz-Gelben den Schwarz-Weißen mit zwei Toren zu viel geschlagen geben. Darüber hinaus fehlte im Spiel der Gelbhemden der unbedingte Wille die Punkte zu holen. Dadurch, dass die Konkurrenz im Abstiegskampf punktete verschlechterte sich die Lage für die SVS-Reserve und am Mittwoch gegen den SV Hattendorf muss auf jeden Fall ein Sieg her.(LF)

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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann