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Gegen den Tabellenführer aus Wendthagen musste sich der SVS II im heimischen Kanalstadion mit 0:1 geschlagen geben. Nach weniger Spielanteilen in der ersten Halbzeit, kontrollierte der SVS nach dem Seitenwechsel die Begegnung, nutzte seine Chancen nicht und verlor schlussendlich durch einen Foulelfmeter mit 0:1.

Die Schwarz-Gelben brauchten zehn Minuten und die ersten Tormöglichkeiten gegen sich, um zum ersten Mal gefährlich vor das Bückeberger Tor zu gelangen. Infolge einer Hereingabe von Stefan Kienapfel, verpasste Nils Jaschinski am langen Pfosten nur denkbar knapp das Leder. Jaschinskis Chance war eine der wenigen Angriffe der Sachsenhäger, die Torgefahr im ersten Spielabschnitt ausstrahlte. Auf der anderen Seite hatte der Gast vom Bückeberge zwar mehr vom Spiel, jedoch nur selten wirklich gefährliche Angriffe, da es kaum ein Durchkommen durch die Schwarz-Gelbe Verteidigung gab. Kurz vor dem Seitenwechsel verpasste erneut Nils Jaschinski den Torerfolg, weil Jakob Mäfferts Flanke ein Stück zu weit flog.

Gleich nach Wiederanpfiff hatte Stefan Kienapfel gleich zweimal die Möglichkeit die Führung zu erzielen. Darüber hinaus kippte das Spiel zugunsten des SVS, der den Tabellenführer nun unter Kontrolle hatte. Einzig ein Torabschluss, nachdem SVS-Keeper Domnic Asche umkurvt wurde, wurde dem Sachsenhäger Tor richtig gefährlich. Vor dem Tor der Wendthäger vergaben die Hausherren fahrlässig ihre Chance. Simon Grotefendt, der zuvor gut freigespielt wurde, schob den Ball am Tor vorbei und Stefan Kienapfels Volleyabnahme aus sechzehn Metern parierte der Torwart der Gäste zur Ecke. In der 75. Spielminute kam es zur spielentscheidenden Szene. In einem scheinbar normalen Zweikampf ging der Angreifer des TSV Bückeberge zu Fall, welches der Schiedsrichter nicht ahndete. Nach etwas längeren Diskussionen und Absprache mit seinem Assistenten, zeigte der Unparteiische, zum entsetzten der Gastgeber, doch noch auf den Elfmeterpunkt. Beim fälligen Strafstoß ahnte Dominic Asche zwar die Ecke, konnte den zu platzierten Schuss nicht abwehren. Dass sich die Gemüter noch nicht beruhigt hatten, zeigte sich nur zwei Minuten später, als ein Spieler der Gäste nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte sah. Dem SVS blieben noch gut zwanzig Minuten, um die drohende Niederlage noch abzuwenden. Doch der TSV Bückeberge wehrte sich gegen den Ausgleich und konnte die Führung über die Zeit bringen.

Eine Niederlage mehr für die Reserve des SVS, weil vor dem Tor mal wieder zu harmlos agiert wurde und man sich letztlich nicht für die gezeigte Leistung belohnen konnte. Um sich ein Polster zu den Abstiegsplätzen zu schaffen, sollten die Fritsche-Elf beim am Mittwoch angesetzten Nachholspiel gegen den TSV Ahnsen drei Punkte einfahren. Anpfiff ist um 19:30 Uhr im heimischen Kanalstadion.(LF)
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Wir vermissen Dich

Bernd Bosselmann